Photovoltaik 2026 Rechner: Förderungen, Amortisation und Wirtschaftlichkeit für Deutschland, Österreich und die Schweiz
Berechnen Sie die Wirtschaftlichkeit Ihrer Photovoltaik-Anlage 2026 mit länderspezifischen Förderungen: EEG-Einspeisevergütung in Deutschland (§ 48 EEG), EAG-Investitionsförderung in Österreich (Bundesgesetz BGBl. I Nr. 150/2021) und die Pronovo-Einmalvergütung in der Schweiz (Energieförderungsverordnung EnFV). Inklusive Amortisation, Eigenverbrauchsanteil, Stromspeicher und Renditeberechnung über 25 Jahre Anlagenlaufzeit.
Photovoltaik-Rechner: Wirtschaftlichkeit 2026
Geben Sie die Eckdaten Ihrer geplanten Anlage ein. Der Rechner ermittelt Jahresertrag, Eigenverbrauchsvorteil, Einspeisevergütung und die Amortisationsdauer auf Basis der gesetzlichen Regelungen 2026.
Hinweis: Spezifische Erträge variieren regional - Mitteldeutschland 900-950 kWh/kWp, Süddeutschland/Süddeutschland 1.000-1.100 kWh/kWp, österreichisches Alpenvorland 1.000-1.150 kWh/kWp, Schweizer Mittelland 1.050-1.150 kWh/kWp.
Deutschland 2026: EEG-Einspeisevergütung (§ 48 EEG 2023)
Photovoltaik-Anlagen in Deutschland erhalten eine garantierte Einspeisevergütung über 20 Jahre plus das Inbetriebnahme-Jahr. Maßgeblich ist § 48 EEG 2023 in Verbindung mit der Bundesnetzagentur-Festlegung BK6-22-300. Seit 2023 unterscheidet das EEG zwei Modelle:
Eigenverbrauchsmodell (Teileinspeisung)
Sie verbrauchen einen Teil des erzeugten Stroms selbst (Haushaltsstrom, Wärmepumpe, E-Auto-Wallbox) und speisen den Überschuss ins Netz ein. Die Vergütung gilt nur für den eingespeisten Anteil:
| Anlagengröße | Vergütung (ct/kWh, ab Mai 2026) | Anwendung |
|---|---|---|
| bis 10 kWp | 7,94 ct/kWh | Einfamilienhaus, kleine Reihenhäuser |
| über 10 bis 40 kWp | 6,88 ct/kWh (anteilig für die kWp-Stufe) | Große EFH, Mehrfamilienhaus |
| über 40 bis 100 kWp | 5,62 ct/kWh | Gewerbe, große Mehrfamilienhäuser |
Volleinspeisung
Sie melden die Anlage als Volleinspeise-Anlage an (kein Eigenverbrauch). Die Vergütung ist deutlich höher:
| Anlagengröße | Vergütung (ct/kWh, ab Mai 2026) |
|---|---|
| bis 10 kWp | 12,60 ct/kWh |
| über 10 bis 40 kWp | 10,56 ct/kWh |
| über 40 bis 100 kWp | 10,56 ct/kWh |
Halbjährliche Degression
Die anzulegenden Werte sinken seit 2023 halbjährlich um 1% (statt der bis 2022 gültigen monatlichen Degression). Die Bundesnetzagentur veröffentlicht die jeweils aktuellen Werte unter bundesnetzagentur.de. Maßgeblich ist das Datum der Inbetriebnahme.
Steuerliche Erleichterungen seit 2023
Mit dem Jahressteuergesetz 2022 wurden Photovoltaik-Anlagen in Deutschland erheblich entlastet:
- Umsatzsteuer (§ 12 Abs. 3 UStG): Nullsteuersatz auf Komponenten und Installation für Anlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden seit 1. Januar 2023.
- Einkommensteuer (§ 3 Nr. 72 EStG): Steuerbefreiung für Erträge aus Anlagen bis 30 kWp auf Einfamilienhäusern und sonstigen Gebäuden, bis 15 kWp je Wohn- oder Gewerbeeinheit auf Mehrfamilienhäusern (Höchstsumme 100 kWp je Steuerpflichtigem).
- Mehrwertsteuer-Vorsteuerabzug: Entfällt durch den Nullsteuersatz - vereinfachte Verfahren für Privathaushalte.
Österreich 2026: EAG-Investitionsförderung und OeMAG-Marktprämie
Das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz EAG (BGBl. I Nr. 150/2021) regelt die österreichische PV-Förderung. Anders als in Deutschland gibt es zwei parallele Systeme: eine Investitionsförderung (Einmalzahlung) und eine Marktprämie (laufender Tarif).
Investitionsförderung (Kategorien A bis D)
| Kategorie | Anlagengröße | Förderung 2026 (ca.) | Maximaler Anteil |
|---|---|---|---|
| A | bis 10 kWp | 285 EUR/kWp | 30% der Investitionskosten |
| B | über 10 bis 20 kWp | 250 EUR/kWp (anteilig) | 30% |
| C | über 20 bis 100 kWp | 180 EUR/kWp (anteilig) | 20-30% |
| D | über 100 bis 1.000 kWp | 150 EUR/kWp | 15-25% |
Beantragung: über die Förderungsabwicklungsstelle FAS (Tochter der OeMAG) per Online-Portal. Fördercalls erfolgen mehrfach jährlich; das Budget ist begrenzt - Schnelligkeit zählt. Die exakten Tarife werden quartalsweise auf oem-ag.at publiziert.
Marktprämie (für größere Anlagen)
Anlagen über 20 kWp können alternativ die Marktprämie beanspruchen: Differenz zwischen anzulegendem Wert (z.B. 7,76 ct/kWh für 2026 nach Ausschreibungsergebnis) und durchschnittlichem Marktpreis. Vorteil bei niedrigen Marktpreisen, Nachteil bei hohen.
Steuerliche Behandlung Österreich
Anlagen bis 25 kWp Eigenverbrauch gelten typischerweise als Liebhaberei nach § 1 Abs. 2 Liebhabereiverordnung (LVO) und unterliegen damit nicht der Einkommensteuer. Größere Anlagen sind gewerblich; Vorsteuerabzug auf Komponenten möglich (Regelbesteuerung 20% USt). Quelle: BMF Österreich, Liebhabereirichtlinien.
Schweiz 2026: Pronovo-Einmalvergütung und kantonale Vergütungen
Die Schweiz fördert Photovoltaik über die Pronovo AG (Tochter der Swissgrid). Maßgeblich ist die Energieförderungsverordnung EnFV (SR 730.03), Artikel 7-25. Es gibt drei Modelle:
Einmalvergütung für kleine Anlagen (KLEIV)
Für Anlagen bis 100 kWp. Setzt sich zusammen aus Grundbeitrag und Leistungsbeitrag:
| Komponente | Wert 2026 (ca.) |
|---|---|
| Grundbeitrag (alle Anlagen) | 350 CHF pauschal |
| Leistungsbeitrag bis 30 kWp | 340 CHF/kWp |
| Leistungsbeitrag 30-100 kWp | 240 CHF/kWp (anteilig für kWp über 30) |
Beispielrechnung für 10 kWp: 350 CHF + 10 × 340 CHF = 3.750 CHF Einmalvergütung. Antragstellung über das Pronovo-Portal innerhalb von zwei Jahren nach Inbetriebnahme.
Hohe Einmalvergütung (HEIV) für Anlagen über 100 kWp
Anlagen über 100 kWp können statt der KLEIV die HEIV in Anspruch nehmen, ein Auktionsverfahren mit Pay-as-bid. Tariffe ergeben sich aus den jeweiligen Ausschreibungsrunden.
Stromrücklieferung an den Netzbetreiber
Über die Bundesförderung hinaus zahlen die kantonalen Netzbetreiber für eingespeisten Strom marktorientierte Vergütungen, typischerweise 4-15 Rp/kWh (Stand Mai 2026). Beispiele: BKW 8,7 Rp/kWh, Romande Energie 9,5 Rp/kWh, ewz Zürich 10,2 Rp/kWh. Aktuelle Werte: vese.ch/pvtarif.
Kantonale Zusatzförderungen
Einige Kantone (z.B. Bern, Genf, Waadt) gewähren zusätzliche Investitionsbeiträge. Steuerlich können in den meisten Kantonen die Investitionskosten als Liegenschaftsunterhalt vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Quelle: Bundesamt für Energie BFE.
Wirtschaftlichkeit: Eigenverbrauch ist der Hebel
Die Einspeisevergütung ist heute deutlich niedriger als der Strombezugspreis. Der ökonomische Vorteil entsteht hauptsächlich durch den Eigenverbrauch: Jede selbst genutzte kWh spart 35 ct/kWh (Bezugspreis 2026 in Deutschland) gegenüber Netzbezug, während die Einspeisevergütung nur 8 ct/kWh erbringt. Die Differenz von 27 ct/kWh ist der echte Vorteil.
Typische Eigenverbrauchsanteile ohne Speicher
- Einfamilienhaus mit Tagverbrauch (z.B. Homeoffice): 25-35%
- Einfamilienhaus mit Wärmepumpe: 35-45%
- Einfamilienhaus mit E-Auto und Wallbox: 40-55%
- Einfamilienhaus ohne große Tagverbraucher: 20-25%
Mit Stromspeicher
Ein 5-10 kWh Lithium-Eisen-Phosphat-Speicher (LiFePO₄) erhöht den Eigenverbrauchsanteil typischerweise auf 60-70%. Investitionskosten 2026: 800-1.000 EUR/kWh installiert. Speicher amortisieren sich allein über die zusätzliche Eigenverbrauchsersparnis - nicht über die Einspeisevergütung.
Beispielrechnung 10 kWp + 8 kWh Speicher (Deutschland)
Investition: 16.000 € (PV) + 6.500 € (Speicher) = 22.500 €
Jahresertrag: 9.500 kWh (Mitteldeutschland)
Eigenverbrauchsanteil: 65% mit Speicher = 6.175 kWh × 35 ct = 2.161 €/Jahr
Einspeisung: 35% = 3.325 kWh × 7,94 ct = 264 €/Jahr
Gesamtertrag: 2.425 €/Jahr
Amortisation: 22.500 € / 2.425 €/Jahr ≈ 9,3 Jahre
Rendite über 25 Jahre: ca. 5,4% p.a. (vor Strompreissteigerungen)
Vergleich Deutschland - Österreich - Schweiz
| Kriterium | 🇩🇪 Deutschland | 🇦🇹 Österreich | 🇨🇭 Schweiz |
|---|---|---|---|
| Förderlogik | Laufende Einspeisevergütung 20 Jahre | Investitionsförderung (Einmalzahlung) | Einmalvergütung KLEIV/HEIV |
| Förderhöhe (10 kWp) | 7,94 ct/kWh × ~30% Einspeisung × 25 Jahre | ~2.850 EUR Einmal | ~3.750 CHF Einmal |
| Steuer USt/MwSt | 0% bis 30 kWp (§ 12 Abs. 3 UStG) | 20% Regelsteuer (Vorsteuer abzugsfähig) | 7,7% MwSt Regelsteuer |
| Einkommensteuer | Befreit bis 30 kWp (§ 3 Nr. 72 EStG) | Liebhaberei bis 25 kWp | Kantonal unterschiedlich, oft Abzug Investitionskosten |
| Antragstellung | Bundesnetzagentur Marktstammdatenregister | FAS (OeMAG-Tochter), zeitlich begrenzte Calls | Pronovo-Portal (kontinuierlich) |
| Garantierte Laufzeit | 20 Jahre + IBN-Jahr | Kein laufender Tarif (Investitionsförderung) | Kein laufender Tarif (Einmalvergütung) |
| Typische Amortisation | 9-12 Jahre (mit Eigenverbrauch) | 10-13 Jahre | 11-14 Jahre |
Fördertipps und Stolperfallen 2026
Antrag rechtzeitig stellen
In Österreich sind die EAG-Fördercalls oft binnen Stunden ausgeschöpft. Bereiten Sie alle Unterlagen (Anlagen-Datenblatt, Stromzähler-Zertifikat, Kostenvoranschlag) vor dem Calltermin vor. In der Schweiz haben Sie nach Inbetriebnahme zwei Jahre Zeit für den Pronovo-Antrag, in Deutschland erfolgt die Anmeldung über das Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur binnen einem Monat nach Inbetriebnahme.
Anlage richtig dimensionieren
Die größte Anlage ist nicht die wirtschaftlichste. In Deutschland ist die Schwelle 10 kWp besonders relevant, weil ab dieser Größe ein höherer Anteil der Vergütung degressiv reduziert wird. In Österreich ist 20 kWp die Grenze zwischen Kategorie A/B. In der Schweiz lohnt KLEIV bis 100 kWp.
Speicher: Investition prüfen
Speicher rechnen sich aktuell nur bei hohem Strompreis und/oder zukünftigen Strompreisanstiegen. Faustregel: Wenn Sie planen, in den nächsten 5 Jahren ein E-Auto oder eine Wärmepumpe zu betreiben, lohnt der Speicher meistens. Wenn Ihr Tagverbrauch bereits hoch ist (Homeoffice, Wallbox), lohnt eher die Anlagenvergrößerung.
EEG-Direktvermarktung ab 100 kWp
In Deutschland sind Anlagen über 100 kWp seit 2023 zur Direktvermarktung verpflichtet. Sie schließen einen Vertrag mit einem Direktvermarkter ab und erhalten den Marktpreis plus Marktprämie. Für Privatpersonen meist nicht relevant.
Mieterstrom und Energy Sharing
Deutschland fördert Mieterstrom (§ 21 EEG): Anlagenbetreiber liefert direkt an Mieter im Gebäude, ohne Netzdurchleitung. Österreich kennt Energiegemeinschaften (EEG/BEG) seit 2021. Schweiz: ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) seit 2018, virtuelle ZEV (vZEV) seit 2026 in Planung.
Realistische Ertragsannahmen 2026
Die spezifischen Erträge schwanken stark mit Standort, Ausrichtung und Verschattung. Verlässliche Werte (kWh/kWp pro Jahr):
| Region | Ertrag kWh/kWp/Jahr | Bemerkung |
|---|---|---|
| Norddeutschland (Hamburg, Bremen) | 850-920 | Geringere Sonneneinstrahlung |
| Mitteldeutschland (Berlin, NRW, Hessen) | 900-980 | Solider Standard |
| Süddeutschland (BW, Bayern) | 950-1.080 | Beste deutsche Standorte |
| Wien, Niederösterreich | 1.000-1.080 | Sehr gute Sonneneinstrahlung |
| Burgenland, Steiermark | 1.050-1.150 | Beste österreichische Standorte |
| Schweizer Mittelland | 1.000-1.100 | Vergleichbar Süddeutschland |
| Wallis, Tessin (Alpensüd) | 1.150-1.300 | Schweizer Spitzenreiter |
Quelle: Wetterdaten DWD, ZAMG, MeteoSchweiz. Realistische Werte für ungeneigte 30°-Süddächer ohne Verschattung. Bei Ost-/Westdach: -10 bis -15%. Bei Nordausrichtung: nicht wirtschaftlich.
Häufig gestellte Fragen
Wie hoch ist die Photovoltaik-Einspeisevergütung 2026 in Deutschland?
Für Anlagen bis 10 kWp mit Eigenverbrauch: 7,94 ct/kWh (Inbetriebnahme bis Juli 2026, danach halbjährliche Degression von 1%). Für Volleinspeisung bis 10 kWp: 12,60 ct/kWh. Über 10 bis 40 kWp: anteilig reduziert auf 6,88 ct/kWh (Eigenverbrauch) bzw. 10,56 ct/kWh (Volleinspeisung). Quelle: § 48 EEG 2023.
Welche Förderung gibt es für Photovoltaik 2026 in Österreich?
Über das EAG (Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz) gibt es bis 35 kWp eine Investitionsförderung von ca. 285 EUR/kWp (Kategorie A bis 10 kWp) bzw. 250 EUR/kWp (Kategorie B 10-20 kWp). Die OeMAG verwaltet die Marktprämien für größere Anlagen. Beantragung über die Förderungsabwicklungsstelle (FAS). Stand 2026: maximal 50% der Investitionskosten.
Wie funktioniert die Photovoltaik-Förderung in der Schweiz 2026?
Pronovo zahlt die Einmalvergütung (EIV): kleine Anlagen unter 100 kWp erhalten ca. 350-450 CHF/kWp Grundbeitrag plus Leistungsbeitrag. Der Anschluss ist marktorientiert (Stromrücklieferung zum jeweiligen kantonalen Tarif, ca. 4-15 Rp/kWh). Quelle: Energieförderungsverordnung EnFV, Art. 7-25.
Wie lange amortisiert sich eine 10 kWp Photovoltaik-Anlage?
Bei Investitionskosten von ca. 14.000-18.000 EUR (Anlage + Montage, ohne Speicher), 9.500 kWh Jahresertrag (Mitteldeutschland), 30% Eigenverbrauch (Stromkosten 35 ct/kWh) und 70% Einspeisung (8 ct/kWh): jährlicher Ertrag ca. 1.530 EUR. Amortisation 9-12 Jahre (vor Speicher, ohne Stromkosten-Erhöhung).
Lohnt sich ein Stromspeicher 2026 wirtschaftlich?
Ein 5-10 kWh Lithium-Eisen-Phosphat-Speicher kostet 4.000-8.000 EUR brutto. Er erhöht den Eigenverbrauchsanteil von 25-30% auf 60-70%. Bei aktuellen Strompreisen (35 ct/kWh) und Einspeisevergütung (8 ct/kWh) entstehen 27 ct/kWh Vorteil pro selbst genutzter kWh. Amortisation des Speichers allein: 10-14 Jahre. Mit weiteren Strompreis-Erhöhungen kann sich der Speicher schneller amortisieren.
Welche Steuern fallen 2026 auf Photovoltaik-Erträge an?
Deutschland: Bei Anlagen bis 30 kWp gilt seit 2023 der 0%-USt-Satz auf Komponenten/Installation und Ertragsteuer-Befreiung nach § 3 Nr. 72 EStG. Größere Anlagen unterliegen der Einkommensteuer als Gewerbeeinkünfte und der Umsatzsteuer. Österreich: Anlagen bis 25 kWp einkommensteuerfrei (Liebhaberei-Vermutung). Schweiz: kantonal unterschiedlich, meist Steuerabzug der Investitionskosten möglich.
Quellen und Rechtsgrundlagen
- § 48 EEG 2023 - Anzulegende Werte für Solaranlagen
- § 19 EEG 2023 - Einspeisevergütung
- § 3 Nr. 72 EStG - Steuerbefreiung Photovoltaik
- § 12 Abs. 3 UStG - Nullsteuersatz Photovoltaik
- Bundesnetzagentur (Marktstammdatenregister, Festlegungen)
- Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK
- Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz EAG (Österreich)
- OeMAG (Abwicklungsstelle für Ökostrom)
- Bundesministerium für Finanzen Österreich
- Energieförderungsverordnung EnFV (Schweiz)
- Pronovo AG
- Bundesamt für Energie BFE